Dieser Rechner verwendet die von Tanaka et al. (2001) entwickelte Formel, 208 − 0,7 × Alter. Studien zufolge liefert sie zuverlässigere Schätzungen als die traditionelle Formel 220 − Alter, sowohl bei jüngeren als auch bei älteren Menschen.
Die maximale Herzfrequenz ist die höchste Anzahl an Schlägen pro Minute, die das Herz bei maximaler Belastung erreichen kann.
Am zuverlässigsten lässt sich Ihre persönliche maximale Herzfrequenz in einem Belastungstest unter Aufsicht einer Fachperson bestimmen. Das liegt daran, dass die individuellen Unterschiede groß sind. Bei Menschen gleichen Alters weicht die tatsächliche maximale Herzfrequenz typischerweise um etwa 10 Schläge pro Minute nach oben oder unten vom berechneten Wert ab, bei manchen sogar mehr. Eine Formel liefert Ihnen dennoch eine Schätzung ohne Test, und sie ist genau genug, um zum Beispiel Ihre Herzfrequenzzonen für das Training festzulegen.
Die am häufigsten verwendete Formel ist 220 − Alter. Es hat sich jedoch gezeigt, dass sie bei jungen Menschen zu hohe und bei älteren Menschen zu niedrige Werte liefert. Beide Formeln ergeben im Alter von 40 Jahren dasselbe Ergebnis, danach wächst der Unterschied. Mit 70 Jahren beträgt er bereits etwa 10 Schläge pro Minute.
Veröffentlicht: 10.11.2024
Aktualisiert: 2.9.2026
Der Text ist eine mithilfe künstlicher Intelligenz angefertigte Übersetzung des ursprünglichen finnischsprachigen Textes.
Tanaka, H., Monahan, K. D., & Seals, D. R. (2001). Age-predicted maximal heart rate revisited. Journal of the American College of Cardiology, 37(1), 153–156. https://doi.org/10.1016/s0735-1097(00)01054-8